Pressestimmen “Sprich nicht”

„Gewöhnlich geht anders. Normal klingt anders. Vera Mohrs … macht mit ihren Musikern außergewöhnliche Popmusik. Ist es Pop? Ist es nicht eher Chanson? Manchmal auch mit etwas Jazz unterlegt? Ganz eigenwillige Melodien prägen das Repertoire, immer wieder überraschend, was sie uns da anbietet. Aber: Ihre Songs bleiben immer stimmig! Eine ganz spannende CD, eine ganz eigene Liedersammlung. Wenn man sich die zwölf Titel durchgehört hat, ist eigentlich egal, ob es Pop oder Chanson ist. Ist einfach gut!“ (MagaScene / CD des Monats)

 

„Veras Kabinett ist ein verspiegeltes Sammelsurium aus sanft erzählten Geschichten. Wehmut erklingt in der zarten Stimme von Vera Mohrs … bei ihren spätromantischen, kammermusikalischen Liedern, die sie voller Dramatik und Seele vorträgt. Musikalisch irgendwo zwischen Schubertschen Kammermusikfantasien, romantischen Pianostücken und einer hohen Kopfstimme, wie von einer frühen Kate Bush – nur nicht so schrill.“ (Leipziger Internet Zeitung)

“Vera und ihr Klavier sind Geschichtenerzähler, man hängt förmlich an ihren Lippen und die Stücke leuchten aus ihren Augen heraus. … und am Ende möchte man gar nicht klatschen, um den Zauber des Moments nicht zu zerstören.” (Campus Web)

 

“Bei Veras Kabinett gibt es delikat prickelnde Musik, die für eine Singer/Songwriterin etwas pompöser ausfällt. Zusammen mit Band … und ihrem Klavier zaubert sie einen verschrobenen, absurd süßen Sound – mittendrin ihre wohlklingende Stimme, die mal von Puppen singt, mal von Piraten und dann wieder von etwas ganz anderem. Dabei bleibt sie immer leicht versponnen.” (langeleine.de)

 

„…leidenschaftlich-poetische Popsongs, melancholische Momente und surreale Indie-Sounds. Wunderbar leicht, aber nie seicht. Wenn die junge Dame so weitermacht, könnte ihr eine große Karriere blühen. Freuen wir uns, den Weg an den Indie-Himmel mit ihr zu bestreiten.“ (Schädelspalter)

 

“Musik mit düsterem Tiefgang” (Trierischer Volksfreund)

„Die Chansonniere Vera Mohrs nimmt das Publikum in ihre musikalische Welt mit. … und so geht dann so mancher Gast, voll des Kunstgenusses, zufrieden nach Hause, mit der vagen Vermutung, dass … die Liebe zur Kunst das Potenzial für eine dauertüchtige Beziehung in sich trägt.“ (Mainzer Allgemeine Zeitung)

 

“minimalistisch schräg – … mit einer sympathisch individuellen Note.” (Hildesheimer Allgemeine Zeitung)

 

„Schrill, schön und von unglaublicher Musikalität. Veras Kabinett entführt den Zuhörer in eine andere Welt. Mit dem sicheren Gespür für das Außergewöhnliche lässt die Musikerin Realität und Fiktion immer wieder verschwimmen. Erstklassig produziert und dennoch musikalisch transparent … ‚Sprich nicht’ ist eben nicht nur eine Sammlung von Musikstücken, sondern ein außergewöhnliches Album, das seine ganz besondere Atmosphäre schafft. Manchmal melancholisch, manchmal einfach nur schaurig schön.“ (Chezz Music)