Pressestimmen “Ungetüm”

FAZ (10/16)
“Vera [schreibt] seit Jahren unbeirrt Songs, die mit unaufdringlich eingängigen Melodien, ausgefeilten Details und interessanten Gedanken stets einige Schritte abseits des Mainstreams wandeln, ohne sich vollends ins Jazz-Gestrüpp oder aufs Chanson-Feld zu bewegen. (…) Mit ihrer natürlichen Ausstrahlung punktet sie auch zwischen den Liedern in charmanten kleinen Moderationen.”
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Jazzthetik (01/15)
→ Portrait Veras Kabinett

Folker (01/15)
“Ungewöhnlich gut!”
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Folkworld (09/14)
“Das Album ist eine hochintelligente Mischung aus brillant arrangierter Musik und Texten, die weit davon entfernt sind, beliebig zu sein. Eine poetische Gratwanderung, die sich näher am französischen Chanson und am deutschen Kunstlied orientiert, als an Liedermachern oder gar an Popsongs. Veras ‘Ungetüm’ ist verstörend und betörend.”
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Stadtkind (11/14)
“Mohrs ist nicht nur eine umwerfende Chansonette, sondern hat auch als Poetin eine unglaublich starke Stimme. (…) Von dieser Liedermacherin werden wir noch viel hören.”
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Musik an sich (10/14)
“Da wären zum einen die tollen Texte von Vera Mohrs. Sie sind sehr nachdenklich und mit viel Gespür für die deutsche Sprache geschrieben. Subtiler Humor paart sich mit Melancholie und einer gewissen Surrealität. Hier zeigt sich, dass auch in populärer Musik gute Texte existieren können. Dazu kommt die passende musikalische Umsetzung. Vera Mohrs erfüllt die Texte mit ihren Melodien mit Leben. Sie bilden zusammen eine perfekte Einheit. (…) Dazu tragen auch die tollen Arrangements bei, die jedem Lied einen anderen Stempel aufdrücken. (…) Hier passt jeder Ton zum anderen. Ungetüm ist ein Album, das auch nach mehrmaligem Hören noch weiter dazugewinnt. Es wird wahrscheinlich auch in zehn Jahren noch Bestand haben. Damit kann man Veras Kabinett nur gratulieren und dieses zeitlose Album nur wärmstens empfehlen!”
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Sound & Image (10/14)
“Und wieder einmal wird die deutsche Sprache im Popgeschäft zur Disposition gestellt. Diesmal ist es die Pianistin und Sängerin Vera Mohrs, die ihre ganz persönlichen Erfahrungsberichte in stilvolle, deutsche Songlyrik voll von Metaphern überträgt und mit charmant-frischer Popmusik garniert. (…) Themen gibt es ja viele, über die es sich trefflich und mit leichter Zunge schwadronieren lässt. Im Stil eines lockenden Paradiesvogels verstreut Vera Mohrs mit ihrer kindlichen Stimme textliche Schmankerln, die sie und ihre Musiker stets mit einer gelungenen Mischung aus Pop und Jazz reich phrasieren. Keine Sekunde langweilig oder überdreht, sondern immer hintergründig humorvoll und frei von ungesundem Moralin.”
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Ein Achtel Lorbeerblatt (10/14)
“Bei der Liedermacherei steht ja oftmals die Verteilungsgerechtigkeit im Vordergrund, die möglichst gerechte Streuung von Botschaften und deren Intensität auf die einzelnen Lieder. Diese Gefühlsagenda stimmt schon mal, beim Ungetüm’ von Veras Kabinett und die Worte stimmen auch. Sarkasmus, Melancholie, Verträumtheit und auch der Zweifel bekommen im Intervall zwischen romantischer Lyrik und Symbolismus genau die Verstärkung, die sie brauchen. (…) Die Texte sind so, wie gute Liedertexte sein sollten, es sind wortgezippte Bedeutsamkeiten. In einem Poetry-Slam-Wettbewerb hätten etliche Lieder durchaus auch ohne Noten gute Chancen. Die Musik (…) ist keinesfalls nur darauf aus, portugiesischen Fado auf gut Deutsch noch trauriger zu machen, denn ein Versinken in moll-lastigen Düsternis-Fallen wird durch liedhafte Aufhellungen immer wieder rechtzeitig umschifft, titelübergreifend und intern.”
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TAZ (10/14)
“Chansons gegen den Strich und mit unerwarteten Klangideen, das alles über Rhythmen, die sich nicht immer in 4/4 notieren lassen. ‘Ungetüm’ ist das zweite Album des Trios um Vera Mohrs, die sich von der Konkurrenz vor allem durch ihre Texte absetzt. Da kann es um seltsame Kneipenerlebnisse ebenso gehen wie um ‘die Leere, die uns lähmt’. Die Stimmungen wechseln abrupt, der Grad der Ernsthaftigkeit ebenso. (…) Eine Platte, die (…) erstaunlich viele Möglichkeiten zu nutzen versteht.”
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MagaScene (10/14)
“(…) vorzügliches neues Album. Schöne Chansons, manchmal zerbrechlich, manchmal kräftig, manchmal sehr eigenwillig gekonnt in der Melodieführung. (…) Gelungene Texte, griffige Melodien, eine Scheibe zum Zuhören.”

Klenkes (11/14)
“Die Sängerin und Pianistin Vera Mohrs hat eine Nische besetzt, die so in Deutschland nie richtig mit Inhalten gefüllt wurde (und was sich hoffentlich bald ändert).”
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Tip (09/14)
“Es ist eine geradezu infantile Welt, in die Veras Kabinett seine Zuhörer entführt. In diesem Kosmos wimmelt es von Piraten, Puppen und Ungetümen. Die selbst verfassten Texte übertragen sich auch in die Musik. Auf die zarten, selten poppig arrangierten Songs legt sich die kindliche Stimme von Frontfrau und Pianistin Vera Mohrs. Von Zeit zu Zeit reißen ungewohnte Harmonien und verquerte Rhythmen von Bassist Dominik Lamby und Schlagzeuger Harmut Ritgen aus der Traumwelt.”
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Weser Kurier (02/15)
“Vera Mohrs hat nicht nur eine unglaublich starke Stimme, ihre Stücke sind scharfsinnig und poetisch”